Die Nagelspangentechnik (Orthonyxie-Nagelspangen) findet ihren Einsatz bei: eingewachsenen Zehennägeln und Fingernägeln, Rollnägeln oder Schmerzen im Nagelfalz.

Ich führe diese Methode seit vielen Jahren sehr erfolgreich durch.

Ursachen für eingewachsene Nägel:

  • falscher Nagelschnitt

  • Vererbung

  • Nageldeformitäten, Rollnagel etc.

  • feuchte, schwitzige Füße, gerade in der Pupertät

  • zu enges, falsches Schuhwerk

  • Kompressionsstrümpfe

Was ist eine Nagelspange?

Eine Nagelspange ist eine maßangefertigte, medizinische Apparatur, mit der Fehlstellungen von Fuß- oder Fingernägeln korrigiert werden, um das Einwachsen oder Fehlwachsen der Nägel zu verhindern. So können Nägel davor bewahrt werden einzuwachsen, das Nagelbett zu entzünden, sich einzurollen oder unnatürlich heraus zu wachsen. Nicht nur der Nagel wird korrigiert. Da sich auch das Nagelbett der neuen Nagelform anpasst, erhält man ein nachhaltiges Ergebnis wenn die Behandlung abgeschlossen ist.

Sie kann nicht nur bei leichten Fällen angewandt werden, auch bei starken Fällen je nachdem wo das eigentliche Problem liegt.

Wie funktioniert eine Nagelspange?

Die Nagelspange wird vom Podologen schmerzfrei angepaßt und eingestellt, sodass sie bei Nachwachsen des Nagels den Nagel in die gewünschte Form korrigiert. Man kann mit angepasster Spange sogar noch problemlos sportlichen Aktivitäten nachgehen. 

Wie lange dauert eine Nagelspangenbehandlung?

Das Anpassen und Tragen der Spange ist völlig schmerzfrei und behindert nicht beim Laufen, Schwimmen oder Sport. Die Dauer der Behandlung variiert je nach Schweregrad und liegt bei einem bis sechs Monaten. In seltenen Fällen auch länger. Da Sie das Tragen der Spange nicht merken und diese auch im Alltag nicht behindert, ist die Behandlungszeit eher irrelevant.

Was kostet eine Nagelspange?

Da schmerzhafte und oftmals unnötige Operationen in den meisten Fällen vermieden werden können, übernehmen viele Krankenkassen die Kosten der Behandlung. 

Gerne bekommen Sie von mir einen Kostenvoranschlag, den Sie zusammen mit einer ärztlichen Verordnung (grünes Rezept, Empfehlungsschreiben) bei Ihrer Krankenkasse

einreichen können.